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DPSG Rödelheim

 

 

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Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Rödelheim

Sommerlager der Jupfis in Leun/Lahn

vom 30.07. bis 02.08.2008

(Das Laden dieser Seite benötigt etwas Zeit - also Geduld - wird bestimmt belohnt)

1. Tag

Anreise, Lageraufbau und das nächtliche Unwetter

Auf zum Lager und laden.   Die ersten Sachen sind da.   Und freudig weiter laden.   Die Eltern bringen die Kinder.   Jetzt gehts zum Bahnhof Rödelheim.   Alle warten auf den Zug.

Was wohl so alles passiert.   Keiner weis voneinander - David von der Kur auf dem Weg nach Leun und die Gruppe von Rödelheim nach Leun - man trifft sich total überrascht am Umsteigebahnhof in Giessen - allles natürlich geplant, durch die Leiter.   Und gleich wird die Kluft angezogen.   So jetzt können wir gemeinsam auf den Anschlusszug warten.   Angekommen - Die von der Vorhut bereits gebrachten Sachen werden ausgepackt.

                        Die Zeltstandorte werden ausgewählt.   Die Seile werden vorbereitet.   Nur ein Baum? NEIN - Die "A...n" klettern hoch!   Alle beobachten wie das Seil für die Kothe befestigt wird.   Das erste Boot wird aufgepumpt.

Und ab zur Lahn.   Gemeinsam die Richtung halten.   Es macht viel Spass.   Natürlich ist das Wasser zum Spritzen da.   Hier schwimmen Forellen - Die Lahn ist wieder total sauber - Auch wurden Krebse und Muscheln gesichtet.   Auf Flußerkundung.

Auch Feuerholz wird jetzt benötigt.   Zum Abendessen für die hunrige Gruppe gibt es vom Chefkoch Käsespätzle und frischen Salat.   Gleich ist es soweit - Essen!  23:00 Uhr - Unwetter - und schnell wieder in das Zelt.   Die Zelte werden vom Sturm hin- und hergeweht.

 

2. Tag

Ein schöner Tag - Wir warten sehnsüchtig auf die Halveraner)

(Jurte erneut aufbauen, alles trocknen und bei 34 °C ab in die Lahn)

        Die Jurte hat diesem stürmischen Unwetter leider nicht standgehalten.   War das eine Unmenge an Regen - Wassereimer an Wassereimer!   Noch frisch am Morgen - Erst einmal Feuer machen.   Die Jurte ist schnell wieder aufgebaut.   Und die nassen Sachen zum Trocknen aufhängen.   Gehört auch zu einem Pfadfinderlager - Wäsche aufhängen!

Jetzt aber wieder an die Lahn.   Einsteigen - Bootfahren ist toll.   Macht richtig viel Spaß.   Endlich - Die Halveraner sind da!   Und gleich alle zusammen gemeinsam die Zelte aufbauen.   Wir beeilen uns, da es bald dunkel wird.

Und kurz danach - Sonnenuntergang.

 

3. Tag

Schwimmen und Bootfahren bei schönstem Wetter

Wasserbombenschlacht in der Zeltplatzdusche - Natürlich gibt es kein warmes Wasser.   Nur wer die Erlaubnis hat kann mit dem Boot fahren und schwimmen.   Durch die Anwesenheit unserer Rödelheimer Rettungsschwimmerin konnte selbstverständlich jeder im Boot fahren.   Was ist denn da plötzlich los?   Ob in dieser Situation die Banane wohl zu essen ist?   Ein kleines Tänzchen der Weißhäute um die Banane.

Mit so Manchem muss man einfach rechnen - Geschminkter Bauch!   Auch der Versuch sich aufzurichten hilft meistens nicht.   Danach ist "Mann" auch noch im Gesicht geschminkt.   Ebenfalls wird auch der Oberschenkel nicht vergessen - Alles ist Geschminkt!   Was so ein Nagellack alles verzieren kann!   So kann man sich nicht zeigen! Also Richtung KALTWASSERDUSCHE.

Ist das Wasser kalt und die ganze Körperkunst läßt sich einfach nicht entfernen.   Und diese schwarzen Füße! Einfach wird das nicht wieder sauber!   Glück gehabt!   Das dauert aber - wollten doch essen!   Dauert ganz schön lange die Körperkunst zu entfernen.   PAUSE - War ein heißer Tag - 34 Grad C. 

Einfach mal nur beobachten.   Hier muss noch etwas geschehen.   Kartoffeln pellen.   Kartoffeln schneiden.   Und weiter Kartoffeln für den Kartoffelsalat pellen.

Das Lagerfeuer ist jetzt entfacht.   Unsere Fischer.   Der Fang.   Der Fisch wird gegrillt und gegessen.

 

4. Tag

Wecken, Frühstück, Packen Verabschiedung und Abreise

Vertretung - Morgens um 06:00 Uhr - Erst einmal 1500 Zeitungen austragen und anschließend die Lagersachen abholen.   Auch hier auf dem Lagerplatz wird sich bewegt.   Oder man ist zur Statue versteinert.   Seltsame Statue.   Mit seltsamen Sonnenschutz.

 Wir aus Halver und Frankfurt Rödelheim.

 

War einen tolle gemeinsame Zeit.

 

Und wieder zurück nach Rödelheim.   Und immer weiter.   Den Zug erreicht!   War da was, was müde macht?   Wer schläft hier in welchem Arm?

Unser Chefkoch ist auch, aber nur etwas, müde!

 

 

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